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<pre>Danach ging City nicht mehr mit allerletzter Konsequenz zur Sache, der dritte Treffer fiel aber dennoch.  <p> So konnte es keine zwei Meinungen darüber geben, dass Dinamo dem Sieg vor heimischer Kulisse lange Zeit deutlich näher war: Erst nachdem etwa diverse Aluminiumtreffer die verdiente Führung verhinderten, stellte dann Piräus zehn Minuten vor dem Abpfiff den Spielverlauf auf den Kopf.  <p>  Nach dem Punktverlust in der „Ewigen Stadt“ hatte Barcelona im Heimspiel gegen Bayer Leverkusen ebenfalls große Mühe. Der Bundesligist lag lange Zeit in Front, ehe Sergi Roberto und Luis Suarez der Partie innerhalb von nicht einmal 120 Sekunden eine Wende gaben und dem Titelverteidiger den Sieg retteten. <p> Doch auch sie konnte nicht verhindern, dass Lyon zuletzt drei Mal in Folge in der Königsklasse remisiert hatte. <p>  Zudem dürften es die Serben sehr defensiv angehen, eben weil sie viel zu verlieren haben.  </pre>


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<pre>Sportlich jedoch standen die Neapolitaner den beiden Gruppen-Favoriten aber bisher um nichts nach.  <p> Zuletzt war Bayer Leverkusen in der Saison 2016/17 in der „Königsklasse“ dabei. Damals kam der Werksklub ins Achtelfinale – das heißt: Die Gruppenphase wurde überstanden.  <p>  Dennoch muss es den Königlichen zu denken geben, was für einen hinfälligen Eindruck das Team in seinem allseits gefürchteten Wohnzimmer hinterließ. An einem wahrlich gebrauchten Abend sah Real lange Zeit wie der sichere Verlierer aus. <p> Dabei verwies Shakhtar in der Gruppenphase Feyenoord und sogar den späteren italienischen Vizemeister SSC Napoli auf die Plätze. <p>  Sowohl bei der 1:2-Schlappe vor heimischer Kulisse als auch beim 0:1 im Signal Iduna Park hatte sich Sporting mindestens auf Augenhöhe mit dem deutschen Vizemeister bewegt, dem die enormen Personalsorgen in beiden Spielen deutlich anzumerken waren.  </pre> 


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<pre> Dass es der Chelsea-Coach nicht gewohnt ist, mit krisenhaften Situationen umzugehen, ruft nun nicht zuletzt auch das Gastspiel beim FC Porto in Erinnerung. Der im Jahr 2004 mit den Portugiesen gestemmte Erfolg in der Königsklasse hatte immerhin den besonderen Ruf des inzwischen 52-Jährigen begründet.  <p> In drei der jüngsten vier Ligaspiele vor der Länderspielpause waren die Portugiesen deshalb nicht über jeweilige Unentschieden hinausgekommen; unnötige Punktverluste gegen Teams wie Tondela und Funchal ließen den geplanten Angriff auf den Titelverteidiger Benfica früh in weite Ferne rücken.  <p>  Von vielen als „El Cashicoâ€ verpönt, kommt es am Dienstagabend in der Champions League zur Wiederauflage des Vorjahres-Halbfinals zwischen Paris St. Germain und Manchester City. <p>  Und diese könnte zwar kaum schwieriger, aber dafür auch kaum schöner sein: denn mit dem FC Barcelona ist einer der klingendsten Namen des Fußballs im Borussia Park zu Gast. „Das wird sicher nicht leichter als in Manchester, aber wir freuen uns darauf“, betonte Schubert. <p>  Über einen Mangel an Beschäftigung können sich die Bayern momentan wahrlich nicht beklagen — schon gar nicht die soeben erst von ihren Länderspielen zurückgekehrten Nationalspieler.  </pre>


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<pre> Spätestens der überforderte Auftritte Reals im Clasico hat die Gäste sicherlich auf die Idee gebracht, bereits im Hinspiel nach dem Viertelfinal-Ticket zu greifen: Nach einem erfolgreich bestrittenen Gastspiel wären die Königlichen dann wohl schon endgültig demoralisiert.  <p> Hätte den Engländern vor vier Jahren jedoch bereits ein Remis zum Weiterkommen genügt, hält der ursprüngliche Gruppenfavorit den im Parallelspiel heranpreschenden PSV dieses Mal nun nur mit einem dreifachen Punktgewinn erfolgreich im Zaum.   <p> Gegen YB Bern gab es am ersten CL-Spieltag einen klaren 3:0-Erfolg, bei dem die Schweizer aber besser waren, als es das Ergebnis vermuten lässt und im Heimspiel gegen Valencia wäre auch mehr als ein torloses Remis möglich gewesen. <p>  für das Team von AndrÃ© Schubert soll dieser Achtungserfolg jedoch natürlich nur ein Anfang gewesen sein. Da sich die Mannschaft derzeit ohnehin auf Aufholjagden zu spezialisieren scheint, hat sich die Elf vom Niederrhein auch für die zweite Hälfte der Gruppenphase große Ziele gesetzt.  <p> Ein Heimerfolg bringt den sicheren Gruppensieg, da die Londoner das direkte Duell mit den Franzosen in diesem Fall für sich entschieden und dadurch bei Punktegleichheit die Nase vorne hätten. Dies wollen die Gäste aus Paris naturgemäß verhindern.  </pre>


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<pre> Im bisherigen Saisonverlauf gab sich Juventus nie mit weniger als zwei Treffern pro Partie zufrieden — und dies, obwohl Cristiano Ronaldo erwähntermaßen erst nach einiger Anlaufzeit ins Rollen kam.  <p> „Wenn man nachlässt, weil man denkt, man hat das Spiel nach 35 Minuten gewonnen, dann sieht man, wie schnell so ein Spiel kippen kann. Jetzt müssen wir uns an die eigene Nase fassen und mit dem Punkt leben.“  <p>  Das war auch schon vor dem Spiel gegen AS Monaco zu hören — und die „Rasenballer“ haben ihre vollmundigen Ankündigungen ebenso eindrucksvoll umgesetzt. Bereits nach 30 Minuten lagen die Sachsen mit 3:0 voran, zur Pause stand es 4:1. <p>  Dabei war gegen die Franzosen zunächst alles nach Plan verlaufen, bekam Juve doch bereits in Minute elf einen Strafstoß zugesprochen, welcher von Stürmer-Star Gonzalo Higuain im Anschluss erwartungsgemäß verwandelt wurde.  <p> In der Königsklasse hat sich United immerhin schon von Beginn an unvermutet schwer getan: Dass das Auftaktspiel gegen PSV Eindhoven daneben ging, konnten die Engländer dann beim 2:1 gegen die Wölfe nur mit allergrößter Mühe wieder korrigieren.  </pre>


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